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Arbeitsvertrag für die eigene Putzfrau: Das gehört hinein!

Ohne Arbeitsvertrag kein rechtgültiges Arbeitsverhältnis. Wir zeigen auf, welche wesentlichen Punkte unbedingt in einem Arbeitsvertrag für die eigene Putzfrau stehen müssen und warum der Arbeitsvertrag lediglich der erste von vielen wichtigen Schritten bei der Anstellung von Putzfrauen im Privathaushalt ist.

Sobald die passende Putzhilfe für das Eigenheim gefunden ist, gilt es, das anstehende Arbeitsverhältnis schriftlich festzuhalten. Doch einen Arbeitsvertrag zu erstellen ist gerade für Privatpersonen alles andere als leicht und für die meisten mit unzähligen Fragezeichen verbunden. Welche gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitnehmerbeiträge muss ich vom Lohn abziehen? Nichtberufsunfallversicherung? Quellensteuer? Wie genau funktioniert das mit der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall? Wie hoch ist die Ferienentschädigung und werden Details zu den Versicherungen im Arbeitsvertrag festgehalten?

Die Erstellung eines Arbeitsvertrags ist ohne Zweifel mit einigem an Arbeit und Know-How verbunden. quitt.ch bietet hier die bequemste aller bequemen Lösungen: Der Arbeitsvertrag für Ihre Putzfrau wird vollkommen automatisch erstellt, inklusive aller Versicherungen, Lohnabzüge und co. Denn eines dürfte Ihnen bereits jetzt schon klar geworden sein – der Arbeitsvertrag ist lediglich der erste Schritt bei der Anstellung einer Putzfrau. Als nächstes folgt die Anmeldung als Arbeitgeber bei der Ausgleichskasse, der Abschluss einer Unfallversicherung, die Lohnabrechnung, Krankentaggeldversicherung und vieles mehr. Ohne dass es irgendwelche Vorkenntnisse Ihrerseits braucht, übernimmt quitt.ch alle administrativen Arbeitgeberpflichten und berät Sie bei arbeitsrechtlichen Fragen.

Arbeitsvertrag Documents Work Contract

Das muss unbedingt in einen Arbeitsvertrag für die Putzfrau rein

  1. Name des Arbeitgebers und Arbeitnehmers
  2. Auflistung der Aufgaben des Arbeitnehmers
  3. Der Arbeitsantritt und die Dauer des Arbeitsverhältnisses
  4. Wie hoch ist das Arbeitspensum? Angabe in Wochenstunden
  5. Wo ist der Arbeitsort?
  6. Länge der Probezeit und der Kündigungsfrist
  7. Angabe und Zusammensetzung des Bruttolohns, mit Grundlohn, Ferienentschädigung und gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitnehmerbeiträgen wie AHV, IV, EO und ALV, sowie NBU und Quellensteuer gemäss BGSA
  8. Die Regelung der Lohnfortzahlung
  9. Wie viel Tage oder Wochen Ferien im Jahr?
  10. Werden Überstunden ausbezahlt? Wenn ja, nach welcher Regelung?
  11. Auflistung aller Versicherungen des Arbeitnehmers, z.B. Krankentaggeldversicherung und Unfallversicherung
  12. Hinweis auf die Geltung von kantonalen Normalarbeitsverträgen und des schweizerischen Obligationenrechts
  13. Unterschriften des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers

Wenn Sie diese wesentlichen Punkte in dem Arbeitsvertrag für Ihre Putzfrau berücksichtigen, wird Ihnen der erste Schritt beim Abschluss des neuen Arbeitsverhältnisses mehr als gelingen. Falls Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit bei unserem Support melden.

 

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